Genomweite Assoziationsstudien (GWAS)

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Forschungsthema

GWAS bieten einen hypothesenfreien Ansatz um genetische Varianten in der Erbinformation (DNA) zu identifizieren, welche zu einem erhöhten Krankheitsrisiko beitragen. In diesem experimentellen Ansatz wird die Häufigkeit von Millionen von Unterschieden in der DNA-Sequenz zwischen tausenden von Patienten und gesunden Kontrollen verglichen. Durch diese Vergleiche werden z.B. Bausteine der Erbinformation identifiziert, welche bei Patienten einer bestimmten Krankheit häufiger sind als bei gesunden Menschen. Diese Sequenzunterschiede informieren über die an der Krankheit beteiligten Gene und krankheitsrelevanten molekularen Prozesse. 

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Matthias Munz

MSc Informatik,Doktorand

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Ausgewählte Publikationen